24.04.2018 / CVP / /

CVP Graubünden: Vorstösse

Die CVP Graubünden setzt sich für einen attraktiven Arbeits-, Wohn- und Tourismuskanton Graubünden ein. Es braucht gute Rahmenbedingungen, damit Familien, Junge und Senioren gut und gerne in Graubünden leben – und zwar in allen Talschaften.

Zu den Vorstössen

Die CVP Graubünden setzt sich für einen attraktiven Arbeits-, Wohn- und Tourismuskanton Graubünden ein. Es braucht gute Rahmenbedingungen, damit Familien, Junge und Senioren gut und gerne in Graubünden leben – und zwar in allen Talschaften.

Als Partei des Föderalismus setzt sich die CVP deshalb für eine gute Infrastruktur im ganzen Kanton Graubünden ein. Geht es den Zentren gut, profitieren davon auch die Regionen: «Wir halten Graubünden zusammen», sagt CVP-Fraktionspräsident Marcus Caduff. Zudem braucht es gute Bildungsangebote in den Regionen. Graubünden muss weiter über attraktive Arbeitsplätze verfügen, womit gute Voraussetzungen für die Wirtschaft geschaffen werden müssen: Es braucht angemessene Infrastrukturen und erschlossenes, verfügbares und preiswertes Bauland, damit sich die Wirtschaft entwickeln kann. Für den Tourismus müssen die Rahmenbedingungen ebenfalls stimmen.

Die CVP hat sich deshalb in der zu Ende gehenden Legislatur für diese Schwerpunkte mit Aufträgen, Anfragen und in der Beratung der Gesetze eingesetzt. Namentlich hat die CVP die Abschaffung der Roaminggebühren und ein flächendeckendes Breitbandnetz gefordert (Maurus Tomaschett, Breil/Brigels), mehr Personal zur Sicherung der Grenzen verlangt (Alessandro Della Vedova, Poschiavo), sich für die romanische Tageszeitung La Quotidiana eingesetzt (Aurelio Casanova, Ilanz), sich für die Umteilung des Amtes für Natur und Umwelt zum Volkswirtschaftsdepartement stark gemacht (Silvia Casutt-Derungs, Falera), sich für Verfahrensvereinfachungen im Bauwesen und für die Umnutzung von ehemals landwirtschaftlichen Bauten ausserhalb der Bauzone eingesetzt (Reto Crameri, Surava), eine bessere Finanzierung sportlicher Grossveranstaltungen verlangt (Romano Paterlini) und die administrative Entlastung von Bürokratisierung der Wirtschaft gefordert (René Epp, Sedrun).

Im Rahmen von Gesetzesrevisionen hat sich die CVP unter anderem für die Stärkung der regionalen Mittelschulen engagiert oder für starke, autonome Gemeinden im Rahmen der Totalrevision des Gemeindegesetzes eingesetzt. Mit zwei Regierungsräten Mario Cavigelli (bisher) und Marcus Caduff soll der Kanton Graubünden fit für die Zukunft gemacht werden: Wir fordern, dass sich der Kanton zur dezentralen Besiedelung bekennt, die Wirtschaft und den Tourismus stärk und von unnötiger Bürokratie entlastet. Zudem braucht es eine Entlastung des Mittelstandes, die Stärkung der Landwirtschaft und ein gutes dezentrales Bildungsangebot. Dafür wird sich die CVP in der kommenden Legislatur mit zwei Regierungsräten und einer starken Fraktion im Grossen Rat einsetzen.

Die Vorstösse im Detail